OTC-Handel

Over the Counter – direkt-Handel – außerbörslicher Handel

Mit OTC-Handel sind finanzielle Transaktionen zwischen Marktteilnehmern gemeint, die nicht über die Börse abgewickelt werden. Im Deutschen wird der OTC-Handel „Telefonhandel“ genannt, der allerdings heute überwiegend auf elektronischem Wege abgewickelt wird.

Der Over the Counter Market umfasst den außerbörslichen Handel mit

  • börsennotierten Wertpapieren. Grund dafür kann sein, dass die beteiligten Partner das Geschäft nicht publik machen wollen,
  • Finanzderivaten ohne standardisierte Spezifikationen (Over-the-counter-Derivate),
  • Wertpapieren, die zum Börsenhandel nicht zugelassen sind.

Das Europäische Parlaments hat 2012 für außerbörslich („over the counter“) gehandelte Derivate („OTC-Derivatekontrakte“) die Verordnung (EU) Nr. 648/2012 über OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister (EMIR) verabschiedet.

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